NB: Tippfehler im Kommentar von Limoa korrigiert.
Ich habe weder etwas gegen Pluralität (das Wissen der Vielen kann sehr nützlich sein …) noch gegen Individualität (Einmaligkeit jedes einzelnen Menschen als jeweiliges Abbild des dadurch auch unbegreifbaren Gottes), solange sich das irgendwie sprachlich artikulieren lässt. Nur die Sprachlosigkeit oder – neudeutsch – auch der Dummschwatz schrecken mich. Es ist wohl ein besonderes Charisma, zwischen zeitgeistigem Ungeist und Heiligem Geist unterscheiden zu können …